Spielbahnen 1-18

Spielbahnen

Bahnen 1 und 2

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Die Runde beginnt mit einem Par 4, das relativ schwierig eingestuft ist - "HCP 5". Das heißt, viele von Ihnen werden hier eine Vorgabe von ein bis zwei Schlägen haben. Also müssen Sie nicht Kopf und Kragen riskieren, um Ihre 2 Punkte auf dieser Bahn notieren zu können. Links ist ein wunderschöner großer See, in dem schon mancher Ball und damit der Traum von einem guten Score kläglich untergegangen ist. Rechts vom Fairway freut sich das Aus auf die Bälle der notorischen "Slicer''. Die Mähgrenze (Fairway/Semirough) der Bahn 18 markiert das Aus für das Bespielen der Bahn 1, weil die Golfer dort nicht gesehen werden können und deshalb nicht durch Ihre Hooks gefährdet werden sollen. Also jede Menge Gründe, die für ein sicheres Spiel sprechen! Es ist viel aussichtsreicher, wenn Sie Ihren Abschlag mit einem mittleren Eisen auf der rechten Seite des Sees, Mitte Fairway, platzieren. Nun kann eigentlich nicht mehr viel schief gehen. Ab See-Ende verläuft das Fairway etwas abschüssig. Es sollte Ihnen gelingen, mit zwei weiteren, geraden Schlägen das Grün zu erreichen, um ihren Ball selbstbewusst im Loch zu versenken. Damit dürften Ihnen 2 Punkte an diesem Loch sicher sein! Das baut im Übrigen auch Ihr Selbstvertrauen für die nächsten Löcher auf.

Bahn 2

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Es erwartet Sie ein relativ langes Par 3, dessen Fairway nach links hängt. In Ihrer Bemühung, das Grün deshalb rechts anzuspielen, sollten Sie in jedem Fall versuchen, der Anziehungskraft der Auslinie auf der rechten Seite zu widerstehen. Gelingt es Ihnen, Ihren Ball sicher auf dem Fairway oder noch besser dem Grün zu platzieren, sind Ihnen Punkte an diesem Loch sicher! Wer mit einem Slice zu kämpfen hat, ist möglicherweise besser beraten, seinen Abschlag mit einem mittleren Eisen auszuführen, um dann die Fahne mit einem kurzen Eisen anzuspielen. In der Regel haben viele von Ihnen hier ohnehin eine Vorgabe von einem Schlag! Zwei Punkte sind besser als ein Strich!

Bahnen 3 und 4
Bahn 3

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Das Fairway dieses Par 5 lädt mit seiner breiten Drivelandezone zum Einsatz Ihres Drivers ein. Die magnetische Wirkung des seitlichen Wassers recht und der danach folgenden Baumgruppe sollten Sie allerdings nicht unterschätzen. Aber auch die hintere, nicht sichtbare Baumreihe auf der linken Seite ist für Longhitter immer wieder ein Gefahrenpunkt. Defensiv orientierten Spielern reicht vom Tee auch ein Holz 5. Hat sich Ihr Ball auf dem Fairway niedergelassen, können Sie für Ihren zweiten Schlag durchaus Ihr Holz 5 oder gar Holz 3 zücken, denn was Sie jetzt brauchen, ist ein schöner langer Schlag rechts der Fairway-Mitte, denn das Fairway hängt hier etwas nach links. Ca. 100m vor dem Grün, etwa in Höhe des, mit gelben Pfosten markierten Wasserinnsales türmt sich das Fairway vor Ihnen auf. Wenn Sie diese Steigung bei Ihrer Schlägerwahl berücksichtigen, sollte es Ihnen gelingen, mit dem nächsten Schlag das Grün zu erreichen. Nun sind auf dem Stufengrün Ihre Putt-Künste gefragt. Viel Erfolg!

Bahn4

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Ein weiteres Par 5, bei dem Sie Punkte machen können, wenn Sie die langen Schläge beherrschen. Apropos lange Schläge: Bei den meisten Turnieren spielen wir hier den Sonderpreis "longest Drive" aus. Auch wenn links die Ausgrenze ist, ist die linke Fairway-Seite zu favorisieren, denn die Spielbahn hängt nach rechts. Zielen Sie am besten in Richtung des Fairway-Bunkers, damit Sie Ihren nächsten Schlag mit einem Holz von der Fairway­Mitte ausführen können. Je nach dem, wie lang Ihre beiden ersten Schläge waren, können Sie das Grün entweder mit einem Eisen oder einem Holz erreichen. Sie sollten Ihren Ball in keinem Fall zu kurz lassen, denn das Grün wird hier von einem wachsamen Bunker verteidigt. Und damit Sie nicht in die Verlegenheit kommen, Ihren Ball in den Hecken auf der rechten Seite suchen zu müssen, sollten Sie ohnehin versuchen, die linke Seite anzuspielen, zumal auch das Grün nach rechts abfällt. Ein Bogey ist an diesem Loch immer drin!

Bahnen 5 und 6
Bahn 5

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Bei diesem Par 3, das mit "HCP 9" relativ schwierig eingestuft ist, spielen Länge und Präzision eine entscheidende Rolle, wenn Sie das Grün direkt angreifen wollen. Warum? Rechts ist ein Biotop, das sich hungrig nach Bällen verzehrt und keinen Fehlschlag verzeiht. Vor Ihnen schlängelt sich ein Asphaltweg, der jeden Ball im hohen Bogen ins Waldstück auf der linken Seite katapultiert. Und die Krönung - ein Grün von herausfordernder, minimalistischer Größe und einem Break zurück in Richtung Fairway! Für gute Spieler eine ständige Herausforderung zu attackieren, alle anderen sollten lieber unspektakulär, aber dafür risikolos, den Ball vor dem Weg ablegen. Sie führen Ihren zweiten Schlag mit einem Wedge aus und können Ihren Ball damit sicher in Fahnennähe spielen. Ist doch besser, als in der Dropping-Zone, unter Hinzurechnung eines Strafschlags, einen neuen Ball zu droppen, oder gar den Abschlag wiederholen zu müssen, wenn Ihr Ball hinten im Wald verschwindet. Mit dem zweiten Schlag auf dem Grün zu sein, bedeutet, dass sie mindestens ein Bogey spielen können, was sich bei vielen mit zwei Punkten auf der Scorekarte niederschlagen dürfte.

Bahn 6

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Dieses Par 5 ist die Spielbahn mit dem Schwierigkeitsgrad "HCP 1 ". Aber keine Panik, die meisten von Ihnen haben hier mindestens ein bis zwei Schläge vor. Bei diesem Dogleg rechts, dessen zweite Fairway-Hälfte auf der rechten Seite von hohen Bäumen begleitet wird, drängt sich zwangsläufig die linke Fairway-Seite für einen weiten Drive aus 405m Höhe in das 25m tiefer gelegene Tal auf. Das unersättliche Biotop auf der rechten Seite ist ein Grund mehr, die linke Seite anzuvisieren. Doch Vorsicht, ist der Ball zu weit links unterwegs, kann es passieren, dass er die unscheinbare Ausgrenze überquert. Für den zweiten Schlag stehen Sie in der Regel links unten im Tal, im tiefsten Punkt des Platzes, auf 380m und haben nun die Herausforderung zu bewältigen, dass Sie eine Steigung hochspielen müssen, bei der Sie die Landezone nicht sehen können. Die hohen Bäume auf der rechten Seite wissen natürlich, dass Sie Ihren nächsten Schlag, nach rechts spielen müssen, um die nach links hängende, schiefe Ebene, die mit einem kleinen Zaun als Ausgrenze auf einem Wall endet, bezwingen zu können. Deshalb ist es hier ratsam, Ihr sicherstes, mittleres Eisen zu wählen. Andernfalls kann es vorkommen, dass die Bäume Ihren Ball abfangen, Ping-Pong damit spielen und unauffindbar ins dichte Gehölz fallen lassen. Mit dem dritten, spätestens vierten Schlag können Sie das Grün auf der rechten Seite anspielen. Sind Sie zu weit links, freut sich der zwei Meter unterhalb des Grüns gelegene Bunker auf Ihren Besuch und gibt Ihren Ball nur dann frei, wenn Sie hoch genug aus dem Bunker spielen. Das nach links hängende Grün ist erreicht! Nun können Sie den Ball endlich im Loch versenken. Jedes Bogey fühlt sich hier an wie ein Birdie.

Bahnen 7 und 8
Bahn 7

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Als Entschädigung nach dem schwierigsten Loch des Platzes stehen Sie nun am Abschlag des leichtesten Par 3. Bei den meisten Turnieren spielen wir hier den Sonderpreis "Nearest-to­the-Pin" aus. Für viele wird ein kurzes bis mittleres Eisen ausreichend sein, um den Ball im direkten, hohen Landeanflug auf dem Grün zu platzieren. Seien Sie aber vorsichtig, nicht dass Sie hier ein "Hole-in-One" spielen - das könnte schnell ins Geld gehen! Bei allem Enthusiasmus sollten Sie nicht übersehen, dass die komplette linke Seite und die hintere Grünflanke mit Auspfosten gespickt ist. Spielen Sie Ihren Ball also eher rechts an und nehmen Sie keinen zu langen Schläger. Denn rechts hinter dem Grün lauert auch noch ein Wassergraben, der mit roten Pfosten abgesteckt ist. Allerdings verschafft Ihnen ein zu kurzer Schlag die Bekanntschaft mit dem tiefer gelegenen Grünbunker und verlangt Ihnen einen mutigen, hoch gespielten Bunkerschlag ab, damit Sie sicher auf dem Grün landen.

Bahn 8

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Ein Par 4, das als rechtwinkliges Dogleg links angelegt ist. Gehen Sie kein unnötiges Risiko ein, in dem Sie mit Übermut versuchen, die hohen Bäume auf der linken Seite im Flug zu überspielen. Das gelingt in der Regel nur sicheren Longhittern. Es

kann bestimmt mal gut gehen, aber in den meisten Fällen wird das Resultat nicht ihren Ansprüchen genügen. Für Ihren Abschlag dient Ihnen die mächtige Eiche an der Grenze zur Bahn 9 als Wegweiser. Mit einem Fairwayholz und leichtem Draw sollte es Ihnen gelingen, am Eck der linken Baumgruppe vorbei zu spielen und Ihren Ball sicher auf der Fairway-Mitte, ca. 5-1 Om vor oder links der Eiche zu platzieren. Nun haben Sie einen freien Blick über das sanft ansteigende, leicht nach links hängende Fairway, auf das zweistufig angelegte Grün. Mit ein bis zwei, sauber ausgeführten Schlägen, sollten Sie nun anstandslos auf dem Grün ankommen können. Je nach Pin-Position versuchen Sie Ihren Ball entweder auf dem oberen oder unteren Plateau zu platzieren. In jedem Fall ist es besser, unterhalb der Fahne zu bleiben.

Bahnen 9 und 10
Bahn 9

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Das letzte Par 5 auf dem Platz und die letzte Bahn vor dem Halfway-Haus ist ein Dogleg rechts. Auf dem Abschlag genießen Sie einmal mehr eine erholsame Aussicht. Visieren Sie für Ihren Abschlag den linken Fairway-Rand auf Höhe der mächtigen Eiche an, denn von hier können Sie Ihren Ball ungehindert mit einem Holz in Richtung Grün auf die Reise schicken. Durch die leichte Anhöhe können Sie das Grün leider noch nicht sehen und orientieren sich deshalb am Wipfel der Birke, rechts vom Halfway­Haus. Ein weiterer, gezielter Schlag mit einem Eisen sollte es Ihnen ermöglichen, Ihren Putter für den nächsten Schlag zu zücken. Aber aufgepasst, dieses nierenförmige Grün hat es in sich! Auf der linken Seite wird es durch einen tiefen Bunker verteidigt. Hinzu kommt ein relativ starker Break in Richtung Fairway. Deshalb ist es hier ratsam, den Ball unterhalb der Fahne zu platzieren, damit Sie den einfacheren Putt nach oben ausführen können. Je nach Balllage ist auch der Break nach rechts nicht ohne.

Bahn 10

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Die zweiten 9 Loch beginnen mit einem Par 4, Dogleg rechts. Den Fairway-Verlauf oder gar das Grün können sie lediglich auf der Abschlagstafel sehen. Vor sich sehen Sie eine Buschgruppe, die Sie überspielen können, sicherer aber sollten Sie links vorbei spielen, um unten im Fairway-Tal zu landen. Das Fairway hängt hier so stark nach rechts, dass der Ball auf dem Fairway zum liegen kommt, außer Sie haben "links" dermaßen übertrieben, dass Sie im Rough hängen geblieben sind. Sie liegen nun hoffentlich eher auf der linken Fairway-Seite, damit Sie mit einem Eisen einen ungehinderten, hohen Ball auf das Grün spielen können, denn das Grün liegt hoch über Ihnen auf einem Hügel, dessen rechte Flanke relativ steil abfällt. Spielen Sie das Grün also lieber etwas links an, ohne es zu übertreiben, denn auf der linken Seite lauert eine fiese Baumgruppe nur darauf, Ihren Ball zu verschlingen.

Bahnen 11 und 12
Bahn 11

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Ein Par 4, leichtes Dogleg links, mittlere Schwierigkeitsstufe "HCP 8" ! Ein breites Fairway mit einer Steigung von ca. 30 Höhenmetern fordert geradezu den Einsatz des Drivers. Platzieren Sie Ihren Abschlag Fairway-Mitte, damit Sie mit dem zweiten Schlag, unter Zuhilfenahme eines langen Eisens oder gar eines Holzes das Grün angreifen können. Da das Grün auf der linken Seite von einem Bunker und auf der rechten Seite von Sträuchern verteidigt wird, ist es für viele aber ratsamer, die verbleibende Strecke in zwei sichere Schläge mit einem mittleren und einem kurzen Eisen einzuteilen. Versuchen Sie, das Grün unterhalb der Fahne anzuspielen, um den leichteren Putt nach oben ausführen zu können.

Bahn 12

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Auf dem Herrenabschlag dieses Par 4 befinden Sie sich mit ca. 455 Metern auf dem höchsten Punkt unserer Golfanlage. Trotzdem ist das Grün, das 35m tiefer, hinter dem imposanten Baum liegt, nicht zu sehen. Dieses Grün wird verteidigt von einer hoch gewachsenen Baumgruppe auf der rechten Seite, einem Grünbunker auf der linken Seite und den Auspfosten hinter dem Grün. Die hintere Flanke des Grüns fällt im Übrigen ziemlich steil ab. Hier empfiehlt sich zweifellos ein sicherer Abschlag mit einem mittleren bis langen Eisen, damit Ihr Ball einige Meter hinter dem Baum zu liegen kommt. Denn zu den Fallen, die rechts und links lauern, kommt hinzu, dass Sie nicht sehen können, wo der Ball landet und wohin er möglicherweise springt, da das Fairway auch noch nach links hängt. Nun haben Sie eine optimale Lage für Ihren zweiten Schlag aufs Grün mit einem kurzen Eisen. Führen Sie diesen Schlag mit Mut und Entschlossenheit aus, damit Ihr Ball mit hoher Flugbahn direkt auf dem Grün landet. Kommt er nämlich auf dem letzten Teilstück des Gefälles auf, verspringt er und kann über das Grün rollen. Wenn Sie alles richtig gemacht haben, ist es nicht ungewöhnlich, dass Sie hier das Vergnügen haben, zum Birdie zu putten. Viel Erfolg dabei!

Bahnen 13 und 14
Bahn 13

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Dieses Par 4 mit leichtem Dogleg links ist im Grunde nichts anderes als ein langes Par 3 und ist deshalb als leichteste Bahn des Platzes eingestuft. Allerdings hat auch diese Bahn ihre kleinen Finessen, die es zu beachten gilt. Das Fairway hat bis zum Vorgrünrand eine Steigung von ca. 20 Höhenmetern. Deshalb ist das Grün vom Abschlag nicht richtig erkennbar. Des Weiteren hängt die linke Semirough-Seite deutlich nach rechts. Es empfiehlt sich daher, dass Sie Ihren Abschlag mit einem mittleren Eisen in Richtung des linken Fairway-Randes spielen. Der Ball kommt dann automatisch zur Fairway-Mitte. Mit einem kurzen Eisen lässt sich das Grün mit dem zweiten Schlag kontrolliert anspielen, und Sie haben in jedem Fall eine Par- oder gar Birdie-Chance.

Bahn 14

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Nach einem leichten Par 4 nun eines der schwereren Par 4 mit der Einstufung "HCP 4". Auf ca. 450m Höhe genießen Sie eine atemberaubende Panoramalandschaft über den Taunus. Gönnen Sie sich erst einmal 2-3 tiefe Atemzüge, bevor Sie einen Drive in das 40m tiefer gelegene Tal, über den Asphaltweg, auf die rechte Fairway-Seite schlagen, um einen perfekten Winkel für den zweiten Schlag zu haben. Aber Vorsicht, zumeist weht hier ein strammer Wind, und der kommt am Abschlag aus einer anderen Richtung als unten im Tal. Longhitter sollten lieber zum langen Eisen anstatt zum Driver greifen. Wenn Sie Ihr Holz 5 oder Holz 3 slicefrei beherrschen, können Sie es wagen, mit dem zweiten Schlag die linke Grünkante anzuvisieren. Das Grün wie auch das Fairway sind leicht nach rechts hängend. Spieler mit Tendenz zum Slice spielen stressfreier, wenn sie die Reststrecke in zwei Schläge (mittleres und kurzes Eisen) aufteilen, denn das Fairway wird zum Grün hin immer schmaler und die Ausgrenze auf der rechten Seite von Meter zu Meter furchteinflößender. Warum also das Risiko von Distanzverlust und Strafschlag auf sich nehmen? Die meisten von Ihnen haben hier ohnehin einen oder gar mehr Schläge vor.

Bahnen 15 und 16
Bahn 15

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Weil es so schön war, gleich ein weiteres schwieriges Par 4, Dogleg rechts mit der Einstufung "HCP 2 ", also das schwerste Loch auf den zweiten 9. Gehen Sie es also entspannt an. Nur sichere Longhitter mit Carry-Distanzen größer 250m sollten zum Driver greifen, um über die rechte Seite das Dogleg zu überspielen. Für ein sicheres Spiel schlagen Sie ihren Abschlag mit einem langen Eisen oder einem kleinen Holz und visieren zielsicher die linke Fairwayseite diesseits des Weges an, um sich so einen optimalen Winkel für Ihren nächsten Schlag zu verschaffen. Diesen führen Sie idealer Weise mit einem mittleren Eisen dem Fairway entlang aus, denn das Grün können Sie von hier weder sehen noch erreichen. An Ihrem dritten Schlag angekommen, sehen Sie nun das Grün und die Fahne und können mit einem kurzen Eisen Ihren Ball zielsicher auf dem Grün platzieren. Mit ein bisschen Glück spielen Sie ein Par, sollten sich aber auch über ein Bogey freuen, denn die meisten von Ihnen dürfen für ein Bogey drei oder gar mehr Punkte notieren.

Bahn 16

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Nach den beiden letzten schwierigen Bahnen haben Sie sich mit diesem relativ einfachen Par 3 etwas Erholung verdient. Die einzige "Arglist" dieser Bahn ist das Aus auf der rechten Seite. Mit einem mittleren bis langen Eisen sollte es allerdings auch den Slicern gelingen, den Ball auf dem Grün oder in der Nähe des Grün zu positionieren. Dann kommt es nur noch auf Ihr gut trainiertes kurzes Spiel an.

Bahnen 17 und 18
Bahn 17

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Eines der leichteren Par 4 Löcher mit einem leichten Dogleg rechts. Die Herausforderung ist, dass Sie am Abschlag stehen und weder Grün noch Fahne sehen. Zielen Sie mit einem langen Eisen oder Holz auf die rechte Bunkerkante, um an dieser vorbeizuspielen. Nach dem Bunker, haben Sie nun freie Sicht auf das ca. 20m tiefer liegende, zweistufige Grün und die Fahnenposition. Mit einem kurzen Eisen spielen Sie einen gezielten, hohen Ball und bringen ihn direkt auf dem Grün zur Landung. Zwischen Fairway-Ende und Vorgrün ist ein Stück Semirough, das bis zum Vorgrün ziemlich steil abfällt. Es ist deshalb erstrebenswert, dass der Ball nicht auf diesem steilen Stück aufkommt, damit er nicht unkontrolliert verspringt oder gar über das Grün hinweg rollt. Ein Birdie-Putt ist hier nicht ungewöhnlich, allerdings durch die Breaks auf dem Grün nicht sehr oft von Erfolg gekrönt. Wer das Grün lesen kann, ist wie immer im Vorteil!

Bahn 18

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Auch wenn "Hole 19" verlockend nahe ist, sollten Sie sich für die nächsten 15 Minuten noch voll auf Ihre letzten Schläge konzentrieren, denn dieses mit "HCP 6" eingestufte Par 4 erfordert für einen krönenden Rundenabschluss Ihre volle Aufmerksamkeit. Nach dem Asphaltweg, der die Spielbahn kreuzt, steigt das Fairway bis zum Grün um ca. 20 Höhenmeter an. Da das Fairway in der Drivelandezone großzügig angelegt ist, können Sie Ihren Driver sorglos einsetzen. Bemühen Sie sich aber, Ihren Ball links der Fairway-Mitte zu halten, damit Sie für Ihren zweiten Schlag freie Bahn in Richtung Grün haben. Es ist sicherlich möglich, mit einem langen Eisen oder einem Holz das Grün mit dem zweiten Schlag anzugreifen. Bedenken Sie aber, dass der Eingang zum Grün rechts von einer dichten Buschgruppe, ähnlich dem Bermuda Dreieck, und links von dem großen, tiefen See bewacht wird. Jegliches Verziehen nach rechts oder links wird sofort mit einem Strafschlag und u. U. zusätzlich mit Distanzverlust geahndet. Deshalb empfiehlt sich auch hier, wie oftmals zuvor, die Reststrecke in zwei sicher kontrollierbare Schläge mit einem mittleren und einem kurzen Eisen einzuteilen. Ein Par zum Abschluss wäre schön, aber auch ein Bogey ist an diesem letzten Loch ein sehr guter Score, denn viele von Ihnen haben hier eine Vorgabe von mindestens einem Schlag. Sie haben es geschafft, denn jetzt kommt das Schönste am Golf - das gepflegte Pils in "Hole 19" !

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