Newsletter M5-18

Editorial

Liebe Clubmitglieder und Golffreunde,

Ein Unternehmen ist so gut, wie das Engagement aller. Unser Club ist ein kleines mittelständisches Unternehmen. Auch wir können nur so gut sein, wie das Engagement aller, die bei uns aktiv sind: Mitglieder, Mitarbeiter, Dienstleister, Pächter, … Und wir sind gut, denn wir haben eine ganze Reihe von Menschen, die sich hier engagieren. Beispiele dafür gibt es reichlich. Zu den prominenteren gehört sicher das IBC-Open-Turnier, das unserer Mitglieder Irmina und Ulli Bültmann jedes Jahr mit viel Engagement für den Club und die Clubjugend organisieren.

Aber es gibt auch weniger plakative Beispiele: Beim Freundschaftsspiel der Senioren gegen Bad Homburg zog ein so heftiges Gewitter auf, dass in unserem Clubhaus nach einem Blitzeinschlag in der Nähe kurz der Strom ausfiel. Da waren längst alle Spieler wieder in Sicherheit. Spontan und gut koordiniert waren einige von uns mit Carts ausgeschwärmt und hatten Clubkameraden und Gäste eingesammelt, die sich in die Schutzhütten gerettet hatten.

Als das Clubhaus nach Starkregen unter Wasser stand, schaufelten Mitarbeiter und Mitglieder gemeinsam das Wasser wieder aus dem Eingangsbereich. Und wenn sich unsere Greenkeeper in Straßenarbeiter verwandeln und lange nach ihrem Feierabend vom Starkregen zerstörte Cartwege wieder befahrbar machen, empfinden sie das als normal. Das alles ist aber nicht selbstverständlich! Wie so vieles an persönlichem Engagement, das hier jetzt aus Platzgründen nicht genannt ist.

Diese Einstellung und dieses Engagement sind Grundlage dafür, dass wir in unserem Club nicht nur gut sind, sondern immer noch ein bisschen besser werden. Darauf kommt es an.

Genießt den Sommer – bei allen Temperaturen!

Colin Kennard

Präsident

Zur Situation auf dem Platz

Dürre und Sintflut - alles gleichzeitig

Durch die anhaltende Trockenperiode ist der Golfplatz in Weilrod extrem ausgetrocknet. In weiten Bereichen ist er nicht mehr grün, sondern braun bis nahezu weiß. Die Grüns leuchten noch einigermaßen grün. Seit 23. Juli gilt das nicht mehr für die Abschläge, denn seitdem mussten die Greenkeeper die Bewässerung der Abschläge einstellen. Wie beim Spielen der Bahn 1 unschwer erkennbar ist, ist der Wasserspiegel des Teiches fast einen Meter gesunken. Der Club hat extrem viel Wasser verbraucht und aus Oberlauken kam nichts nach. Um die Grüns auch unter der anhaltenden Tropenhitze gesund zu erhalten, wässert das Greenkeeperteam an den Vormittagen die Grüns von Hand mit der Brause nach. Wasser für die Abschläge bleibt da nicht übrig. „Wir bitten alle Golfer um Nachsicht und hoffen, dass sie alle trotzdem Spaß an unserem schönen Spiel und Sport bei uns haben“, so Platzwart Uwe Grünberg.

Die derzeitigen Wetterkapriolen haben aber auch das Gegenteil von Dürre gebracht: Am Nachmittag des 5. Juli hat ein Unwetter mit Starkregen bisher unbekannten Ausmaßes den Platz ereilt. Ein  überschwemmtes Clubhaus, mit Wasser gefüllte Bunker waren das Ergebnis. Gewaltige Sturzbäche ergossen sich über mehrere Bereiche des Platzes mit zum Teil verheerenden Auswirkungen.

So brach sich ein wilder Sturzbach vom Abschlag 11 durch das Buschwerk zum Fairway 10 und über Bahn 5 ins Biotop und riss alles mit, was nicht niet- und nagelfest war. Noch heute ist die breite Schneise im Biotop zu sehen. Die Plastik-T-Steine der Cartwege waren über das ganze Gelände verstreut, die Wege selbst teilweise total ausgewaschen.

Der Super-Positiv-Effekt der Sache: Der Wasserspiegel im Teich ist um acht Zentimeter angestiegen! „Und kaum jemand hat gejammert. Das Serviceteam hat sofort angepackt und das Clubhaus und die nähere Umgebung wieder hergerichtet. Unser Greenkeeperteam hat in einer beispiellosen Gewaltaktion die gröbsten Schäden auf dem Platz beseitigt. Alles ist noch nicht erledigt, aber der Rest folgt. Bravo. Ein toller Einsatz“, dankt Grünberg und bittet gleichzeitig alle Spieler, auf dem Platz aufmerksam zu sein. „Bitte bei nahenden Gewittern rechtzeitig unterbrechen und die Schutzhütten oder das Clubhaus aufsuchen. Sicher wissen es alle, aber ich wiederhole es einfach aus Sorge um die Sicherheit unserer Mitglieder und Gäste: Die Trolley und Bags nicht mit in die Schutzhütten nehmen, sondern davor flach ablegen. Und noch etwas Wichtiges: Auf dem Platz herrscht wegen der Hitze und Dürre striktes Rauchverbot!“

IBC-Open 2018 – Erfolgreich für die Jugendarbeit

Wenn Irmina und Ulli Bültmann rufen, kommen schon mal 100 Golfer zusammen

Die Clubjugend unterstützen - das ist seit neun Jahren Ziel des Benefiz-Turniers IBC-Open. Es fand am 21. Juli zum dritten Mal auf dem Golfplatz Taunus-Weilrod statt. Das Turnier basiert auf der Idee und dem Engagement der Clubmitglieder Irmina und Ulli Bültmann. Die Erlöse aus der großen Tombola auf der Abendveranstaltung gehen zu 100 Prozent an die Clubjugend. Karsten Nemack konnte als Vorsitzender des Fördervereins am Abend einen Scheck über 2.140,- Euro für die Jugendarbeit entgegen nehmen. „Es ist schon ausgesprochen bemerkenswert, dass Clubmitglieder wie Irmina und Ulli sich so engagieren und ein derart riesiges Turnier organisieren“, unterstreicht Clubpräsident Colin Kennard.

Über 2.140 Euro für die Clubjugend freuen sich Irmina Bültmann, Jugendwart Patrik Quetz und der Vorsitzende des Fördervereins Karsten Nemack

Seit Monaten arbeiten die Rosbacher Unternehmer intensiv daran, das Turnier, das ihren Firmennamen trägt, zum Erfolg werden zu lassen. Zunächst waren Sponsoren zu aktivieren, die Preise für die Tombola stifteten. Darunter eine Reise und als Hauptpreis ein Laptop, gestiftet von Clubmitglied Thomas Rose. Dann ging es darum, möglichst viele Spieler für dieses Turnier zu gewinnen. 100 waren das ausgerufene Ziel, das die Meldeliste bestätigte - 94 Spieler gingen am Samstag ab 8 Uhr auf die Runde. Damit sind die IBC-Open eines der größten Turniere im Weilroder Club. „Ein tolles Event, das auch wir vom Vorstand gerne unterstützen“, so Vizepräsident Alfons Benkhofer.

Turniersieger vor der großen Tombola, eingerahmt von Irmina und Ulrich Bültmann

Ein Pool als Belohnung für den Schlag ins Wasser

Kurz vor Eröffnung des Grillbuffets gab es die Siegerehrung dieses nicht vorgabewirksamen Turniers. Bei den Damen gewann in der Bruttowertung Sabine Ruth mit 26 Punkten. Bei den Herren stand Golfpro Glen Hutcheson mit 36 Brutto auf dem 1 Platz. Da der Pro außerhalb der Wertung gespielt hat, ging das Brutto an Jose Augusto Silva mit 31 Punkten. Es gab drei Nettoklassen. In der Nettoklasse A gewann Holger Zipp mit 39, in Klasse B Kirsi Nyström mit 37 und in Klasse C Ute Schlothauer mit 45 Punkten. Bei der Sonderwertung „Nearest to the Pin“ gewannen Kirsi Nyström und Reinhard Hoffmann, der „Longest Drive“ gelang bei den Damen Selina Göbel, bei den Herren Dirk Freilinger. Die dritte Sonderwertung verlosten die Organisatoren unter den Wasserschlägern auf Bahn 1. Der Preis – ein aufblasbarer Swimming-Pool - ging an Thomas Benkhofer.

Unter den golfenden Gästen waren viele und altbekannte Teilnehmer. Darunter eine Delegation aus Portugal. Im Halfway-House wartete Fernsehkoch Charly Ende mit dem üblichen Lächeln, Humor, feinem Essen und Getränken auf die Spieler.


WhatsApp-Gruppe für (Neu-)Mitglieder

Golf ist nur, wenn man auch spielt

Der Eintritt ist natürlich frei in die WhatsApp-Gruppe von Clubmitglied Wolfang Pangritz. 2014 rief er sie ins Leben und sie lebt noch. Sogar sehr aktiv. Die Gruppe – ursprünglich für Neumitglieder gegründet – ist für jeden da, der Kontakte zum Spielen auf dem Golfplatz Taunus-Weilrod knüpfen möchte. „Spontane Verabredungen für Golf- oder EDS-Runden finden regen Zuspruch, so Pangritz, der die Startzeiten regelt, EDS-Runden begleitet, Tipps gibt und regelmäßig vier- bis fünfmal im Jahr im Clubhaus Treffen organisiert. Eine neue Idee vom Gruppengründer: Der WhatsApp-Spaßpokal. Er wird am 19. August ausgespielt werden. Eine Glücksfee wird dabei eine Rolle spielen aber mehr erfährt nur, wer mitmacht. Beim Gruppentreffen am letzten Juli-Sonntag kam aus der Gruppe der Wunsch nach einem Termin für Regelkunde mit Platzwart Uwe Grünberg, den der Club in Kürze bekannt geben wird. Wer seine Kontakte verstärken und der WhatsApp-Gruppe beitreten möchte, schickt eine Nachricht an Wolfang Pangritz unter 0151 / 70023031. Er freut sich, wenn die Gruppe weiter wächst.

KURZMELDUNGEN - EILMELDUNEN

Mini-Auszeit für das Servicebüro

Der Service im Clubsekretariat wird am Montag, 6. August, sehr eingeschränkt sein. Das Team befindet sich dann in einer internen Weiterbildung. Eine Notbesetzung für sehr wichtige und dringende Angelegenheiten ist sichergestellt.

Besonders für Newcomer: Team Trophy mit Sommerfest

Neue Mitglieder und Spieler mit mittlerem oder hohem Handicap sind hier willkommen – das soll die Team-Trophy am 12.08. ausdrücken. Hier spielt jeweils ein erfahrener Mannschaftsspieler des Clubs zusammen mit einem Spieler mit mittlerem oder hohem Handicap zusammen. Spielform: Scramble. Anschließend folgen ein sommerliches 3-Gang-Menu und ein fröhlicher Sommerfestabend.

 

Grundstein für zukunftsgerichtetes Wachstum – positive Kapitalflussrechnung

Interview mit Schatzmeister Dirk Freilinger nach beinahe 100 Tagen im Amt

Kerstin Göbel, Karsten Nemack, Schatzmeister Dirk Freilinger beim Early Bird am 23. Juni

Harry Potters Freundin Hermine nutzt im dritten Roman „Der Gefangene von Askaban“ einen Zeitumkehrer, um ihr immenses Arbeitspensum zu schaffen. Natürlich ist das ein Geheimnis. Ein Geheimnis ist auch, wie CGTW-Schatzmeister Dirk Freilinger sein anspruchsvolles Ehrenamt neben seinem Fulltime-Job managt. Tatsache ist, dass er sich in rund zwei Monaten einen umfassenden Einblick in die Zahlen und Entwicklungen verschafft hat. Derzeit konkretisiert er mit seinen Vorstandskollegen geplante Investitionen in den Platz.

Dirk, Du hast Deinen Einblick in die Clubfinanzen nun in rund zwei Monaten vertieft. Wie beurteilst Du die Lage?

Ich möchte die Frage zunächst dazu nutzen, mich bei meinem Vorgänger, Jürgen Schürmann, zu bedanken, der mich mit viel Geduld und aufgewendeter privater Zeit in das Amt eingeführt hat. Auch heute noch steht er mir bei Bedarf jederzeit mit Rat und Tat zur Verfügung, was ich sehr schätzenswert finde. Jürgen hat dem Club eine verschlankte Kostenstruktur verliehen und damit den Grundstein für ein zukunftsgerichtetes Wirtschaften gelegt. Die Kosten sind nunmehr im Griff und ab hier muss nun mit Maß und Verstand in die Zukunft unseres Clubs investiert werden.

Bei der Hauptversammlung sah die bilanzielle Situation für das laufende Jahr noch eher bedenklich aus. Wie sieht es jetzt aus?

Unsere Liquiditätssituation ist – auch dank Jürgen – erfreulich ausgewogen und die Zahlungsfähigkeit des Vereins ist, nach aktuellem Stand, gesichert. Tatsächlich wird die Bilanz für das laufende Jahr wohl noch ein negatives Ergebnis ausweisen. Das liegt daran, dass die Einnahmen leider nicht ganz ausreichen, um die Abschreibungen zu verdienen. Die Kapitalflussrechnung ist in der bestehenden Situation indes positiv, so dass die finanzielle Lage des Vereins stabil ist. Durch den abnehmenden Abschreibungsverlauf in den kommenden Jahren können wir sogar mit einem positiven Ergebnis rechnen, wenn die Kostenstruktur, die Mitgliederzahlen und die Greenfee-Einnahmen gleich bleiben. Der Gefahr eines dauerhaften Eigenkapitalverzehrs durch Verlustvorträge müssen wir also, bei gleichbleibender Fortsetzung des Geschäftsbetriebes, aus heutiger Sicht nicht entgegen sehen.

Also die Kosten nicht erhöhen, dann läuft alles so weiter wie bisher?

Das wäre schön, aber Stillstand wird ja bekanntlich schnell zum Rückschritt. Uns ist klar, dass wir nun investieren müssen, um die Zukunft unseres Platzes und unseres Clubs zu sichern. Deshalb haben wir im Vorstand beschlossen, Renovierungsarbeiten einzelner Abschläge vorzunehmen, so, wie das in der Hauptversammlung von einigen Mitgliedern bereits gewünscht wurde. Auch werden wir die erforderlichen Entwässerungspläne umsetzen und einige Cartwege erweitern. Hierzu liegen bereits Kostenvoranschläge vor, und wir werden uns in den kommenden Tagen an die Investitionsrechnung setzen. Dann entscheiden wir, welche Maßnahmen wir in welcher Reihenfolge angehen werden.

Die eine Seite sind die Ausgaben – wie soll es da im nächsten Jahr weitergehen und wie sieht es mit der anderen Seite, den Einnahmen, aus?

Auf der einen Seite werden wir einen Fünfjahresplan erarbeiten für weitere Investitionen in die Modernisierung und Attraktivität unseres schönen Platzes. Um dies zu finanzieren, wollen wir auf der anderen Seite die Einnahmen durch die Akquise neuer Mitglieder und durch neue und mehr Greenfee-Gäste erhöhen. Dazu gibt es die auf der Mitgliederversammlung vorgestellten Marketingaktivitäten, Kooperationen und Mitgliedschaftsmodelle.

Hat Dirk Freilinger bei dem aufwändigen Amt als Schatzmeister und seinem Fulltime-Job in einer Frankfurter Bank überhaupt noch Zeit für sein Hobby?

Golf ist nach wir vor eine meiner bevorzugten Freizeitbeschäftigungen. Ich bin nun tatsächlich ein bisschen öfter auf dem Golfplatz als vor meiner Amtsübernahme. Aber ich versuche dabei nicht weniger Golf zu spielen und habe viel Spaß an den zahlreichen clubinternen Turnieren, wie den sonntäglichen Challenge-Veranstaltungen oder auch dem Early-Bird-Erlebnis, bei dem man ganz ohne Zeitumkehrer den Tag spaß– und freudebringend nutzen kann.


Early-Bird-Turnier am 23. Juni

Kühle Morgenbrise statt warmem Federbett

T-Shirt, kurzärmeliges Polo, langärmeliges Polo, darüber noch einen Pullover und eine windfeste Jacke … Einige meinten sogar, lange Unterhosen wären nicht schlecht gewesen, als sie am 23. Juni um 5.30 Uhr bei 6 Grad zum Early Bird abschlugen. „Die Stimmung zu dieser frühen Morgenstunde auf dem Weilroder Golfplatz ist phantastisch“, so die einhellige Meinung trotz Kälte und Uhrzeit. Leichte Nebelschwaden zogen über den Teich bei Abschlag 1 und zehn müde aber motivierte Golfer über den Platz. Eine davon so fit, dass sie ihr Handicap auf 36 Punkte verbesserte und Nettosiegerin wurde: Marina Nemack. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Björn Steiger und Thorsten Göbel. Als Sieger fühlten sich aber alle, die an diesem Morgen das warme Federbett gegen die kühle Morgenluft getauscht hatten. Im August wollen sie es wieder tun.  Datum folgt.

Abschlag 2 um 5.45 Uhr

Golfclub ist Teil der Taunusdorfserie

BILD auf Recherchetour im GCTW

Ein alter Opel Admiral, Kamera, Stativ, Notizblock – so tourten Redakteur Stefan Schlagenhaufer und Fotograf Joachim Storch im Juni durch den Taunus. Sie waren auf Recherchefahrt für ihre Taunus-Dorfserie. Ihr Dorf heute: Weilrod. Und weil man da fast unweigerlich am Golfplatz vorbei kommt, kommt man thematisch am Golfplatz einfach nicht vorbei. Deshalb hatte das Zeitungsteam seinen Besuch angemeldet und Colin Kennard und Alfons Benkhofer als Präsident und Vizepräsident standen zum Interview bereit. Im Artikel sollte es um Charaktere im Taunus gehen. „Wir haben deshalb vor allem vom besonderen Charakter des Platzes erzählt und des Clubs, der Golfspiel auf hohem Niveau bietet und dabei offen ist gegenüber den Menschen in der Region. Golfspieler und Noch-Nicht-Golfer“, beschreibt Benkhofer. Er betreut im Vorstand den Bereich Marketing und Öffentlichkeit. Der Bericht über das Taunusdort Weilrod ist seit Ende Juli zusammen auf Link zum Bildartikel "Das kreative Dorf im Taunus" mit einem kleinen Einführungstrailer zu sehen.

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